OEM-Filterpatronen im Vergleich zu Nicht-OEM-Filtern: Die Unterschiede sind manchmal auf den ersten Blick nicht sichtbar, aber vorhanden. Wie der Praxisbetrieb zeigt, führen sie immer wieder zu schweren Schäden.
Kompetente Wartung auf Basis der bekannten Ölfilter-Wartungsanweisungen und die Verwendung von OEM-Filterpatronen bieten den besten Schutz vor Beschädigungen an Hydraulik-, Diesel- und Luftanlagen. Selbst für Kunden, die ein knappes Budget haben, zahlt sich dies unter dem Strich zweifelsohne aus
OEM-Ersatzteile direkt von bekannten Marken Ölfilter zu kaufen. Wir zeigen Ihnen hier, welche Mängel durch unsachgemäße Wartung und Nicht-OEM-Filterpatronen auftreten können.
NICHT ERSETZTE BELÜFTUNGSFILTER: MASCHINENSCHÄDEN
NICHT AUSGESCHLOSSEN (1)
Belüftungsfilter sorgen für das „Atmen“ des Hydrauliktanks. Wenn die Filterpatronen nicht regelmäßig ausgetauscht werden, können Schwebstoffe und Schleifstaub eindringen. Langfristig sind Maschinenschäden nicht auszuschließen. Wenn die Filterpatronen nicht rechtzeitig ausgetauscht werden, sind Verunreinigungen im Hydrauliktank und im Hydrauliköl die Folge.
Wenn der Differenzdruck zu hoch ist, wird das Filterelement zerkleinert (2)
Wenn zu kaltes und zu kontaminiertes Öl auf eine Filterpatrone ohne Bypass trifft, kann dies den Filter zerstören. Eine Möglichkeit, dies zu verhindern, besteht darin, gegen Differential resistente Filterpatronen zu verwenden.
Wenn der Innendruck zu hoch ist, platzt die Filterpatrone (3)
Aufgrund einer Ölrückführung durch falschen Einbau oder falsche Durchflussrichtung kann der innere Betriebsdruck zu hoch werden. Es wird dringend empfohlen, die Anlage zu inspizieren und Filterpatronen mit einem zusätzlichen äußeren Stützgehäuse zu verwenden.